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Artikel mit den Schlagwort: piwik

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[Freitag, 3. September 2010 ]
Piwik Analytics gibts endlich auch als App für Android

Ist zwar schon zwei Wochen her seit der Veröffentlichung der neuen App “Piwik mobile”, aber trotzdem einen Beitrag wert.

Mit Piwik mobile kann man die Statistiken der eigenen Seiten endlich auch schnell mal unterwegs checken. Hier ein paar Screenshots:

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[Freitag, 20. Februar 2009 | 24 Kommentare ]
Piwik, Woopra oder Google Analytics – eine Entscheidungshilfe

Besucherstatistiken sind für jeden Seitenbetreiber ein wertvolles Instrument für die Analyse von Besuchern. Dieser Artikel soll eine Hilfestellung bei der Entscheidung nach dem geeignetsten  Statistikdienst geben. Momentan haben sich auf dem Markt drei kostenlose Dienste etabliert, die dem Betreiber einer Seite eine gewisse Tiefe der Analyse der Besucher bietet. Piwik, Woopra und Google Analytics. Alle drei Dienste habe ich auf verschiedenen Seiten bereits in Benutzung und habe somit genügend Erfahrung sammeln können.

1 Kurze Vorstellung der Dienste Woopra, Piwik und Google Analytics

1.1 Google Analytics:

Für die Benutzung von Google Analytics ist ein kostenloses Benutzerkonto bei Google notwendig. Dies ist schnell erstellt. Um den Analytics Dienst zu nutzen, muss man lediglich eine neue Domain eintragen und einen Code in den Quelltext der Seite hinzufügen.

1.2 Woopra

Woopra befindet sich momentan im Beta-Status. Auch bei Woopra muss man ein kostenloses Benutzerkonto einrichten. Der Dienst ist zur Zeit auf Grund des Beta-Status kostenlos. Inwieweit dieser Diesnt sich in der produktiven Phase finanziert, ist noch nicht bekannt. Sicherlich wird es ein Premium-Version und eine eingeschränkte Version geben. Diese könnte sich an den Besucheraufkommen orientieren. Nachdem man bei Woopra eine neue Domain hinzugefügt hat, dauert es zwischen zwei und sechs Wochen, bis die Domain freigeschalten ist und der Dienst genutzt werden kann.

1.3 Piwik

Auch Piwik ist momentan noch in der Betaphase und wird ständig weiterentwickelt. Inzwischen wurden auch Entwickler fest eingestellt, um die Entwicklung voran zu treiben. Piwik erfordert keine Anmeldung. Piwik wird auf dem eigenen Webspace installiert. Die Installation ist einfach. Wer in der Lage ist, WordPress zu installieren, hat mit Piwik kein Problem. Das Programm ist Opensource und bietet somit die Möglichkeit für Entwickler neue Plugins zu schreiben. (weiterlesen…)

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[Dienstag, 27. Januar 2009 | Ein Kommentar ]
Der gläserne Webmaster – Raus aus der Google Datenkrake

Wo bin ich hingekommen? In den Google Webmastertools stehen mehrere Seiten. Bei Google Analytics muss ich mich durch mehrere Profile klicken bis ich zu gewünschten Seite komme und mein Googlemail-Konto ist mit über 8000 Emails zu 50% gefüllt. Ok, eins nach dem anderen:

Google Webmastertools:

Nachdem ich nun schon seit geraumer Zeit die Webmastertools nutze, habe ich bis heute unterm Strich nicht wirklich für mich relevante Informationen ziehen können. Ok, Google hat mich auf einige 404-Fehler hingewiesen, von den ich sowieso schon wusste, weil ich ja die Seiten entfernt hatte. Das Nachrichtencenter hat in gefühlten 1,5 Jahren nicht eine Nachricht ausgegeben.
Das einzige Nützliche für mich war die Auflistung der Keywords und die Position meiner Seiten. Aber was nützt es mir, wenn ich weiß, dass ich mit dem Keyword xyz eine Top-Platzierung habe, wenn eh keiner klickt. Meistens sind es Suchbegriffe bei denen ich erkenne, dass ich für den User keinen relevanten Inhalt habe. Und die Suchbegriffe, bei denen ich den Besucher auf meine Seiten locken konnte, sehe ich dann auch über Google Analytics (und schon wieder bei Google…)
Somit war es für mich ein leichtes dort erstmal alle Seiten zu entfernen. ich denke, die Webmastertools sind eher für Webmaster, die sich mit der Materie gerade neu beschäftigen und noch grobe Fehler machen. Die Feinheiten werden auch bei den Webmastertools nicht angezeigt.

Google Analytics:

Google Analytics ist in der Benutzung in meinen Augen das unangefochtene Monopol unter den kostenlosen Webanalytics. Aber auch hier steckt der Teufel im Detail. Nicht umsonst stellt Google diesen Dienst für lau zur Verfügung. Google ist somit in der Lage die komplette Seite zu analysieren. Google könnte (ich verwende absichtlich den Konjunktiv) die gesammelten Daten dazu verwenden, um festzustellen, ob die Webseiten wirklich für den User interessant ist. Was nützt eine einzelne Seite mit ca. 500 Wörten dem User, wenn er sich aber durchschnittlich nur drei Sekunden aufhält? Natürlich möchte ich Google nicht unterstellen, dass die Daten in dieser Form ausgewertet werden…
Aus diesem Grund habe ich auf otell.de Analytics entfernt und bin auf die Opensource Anwendung Piwik umgestiegen. Wichtig für mich ist die Zuverlässigkeit von Piwik. Aus diesem Grund habe ich auf einer anderen Seite Über mehrere Monate Analytics und Piwik gleichzeitig laufen lassen. Piwik lieferte die gleichen Daten wie Google Analytics. Trotz alle dem hat Piwik für mich folgende Nachteile:

  • Die grafische Oberfläche kommt bei weitem nicht an Google Analytics ran.
  • Daten müssen lokal auf dem Server gespeichert werden, was die Performance beeinflussen kann.

Die Vorteile von Piwik, welche mich dann auch dazu bewegt haben, es zu nutzen:

  • Otell.de ist nicht mehr so gläsern gegenüber Google.
  • Die Daten können nicht mehr an Dritte weiter gegeben werden.
  • Schnelle und einfache Installation.
  • Piwik ist LIVE! Ich sehe sofort, was gerade passiert und muss mich nicht bis zum nächsten Tag begnügen.

Natürlich gibt es noch jede Menge andere Vorteile. Die obigen waren für mich die entscheidensten, um zu Piwik zu wechseln.

Googlemail:

Eine Alternative  Googlemail gibt es in meinen Augen nicht. Googlemail ist schnell, auf Labels möchte ich nie wieder verzichten und die Werbung ist auch erträglich. Deshalb werde ich dort wohl bleiben, in der Hoffnung, dass Google meine Emails nicht scannt und merkt, dass ich schon wieder eine Email mit einer Linktauschanfrage verschickt habe ;-)

Link zum Thema:

Piwik

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