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Artikel zum Thema Wordpress

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[Sonntag, 22. Februar 2009 | 4 Kommentare ]
Wiedererkennungswert erhöhen

Auf der Suche nach einem schönem Desktophintergrund bin ich bei aboutpixel.de auf ein Bild gestoßen, welches ich unbedingt für otell.de verwenden musste: Black Mama von Thomas Martin Pieruschek. Sticht ins Auge und hat dadurch einen hohen Wiedererkennungswert. Seiten, die man beim Wiederbesuchen wieder erkennt haben bei den Besuchern automatisch ein höheres Vertrauen. Mir geht es zumindest so.

Auf jeden Fall bin ich auf die Resonanz gespannt…

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[Sonntag, 22. Februar 2009 ]
Twitter

Die Überschrift ist absichtlich sparsam ausgefallen, denn momentan habe ich noch keine ausgeprägte Meinung zu Twitter. Immer wieder ließt man, dass sich via Twitter Nachrichten in windeseile verbreiten. Seit nun ca. zwei Monaten habe ich nun meinen Twitter Account, aber so richtig genutzt habe ich ihn noch nicht. Für alle diejenigen, die sich fragen was Twitter ist, gibt’s es auf dem Blog von datenwachschutz.de eine einfache Erklärung, was Twitter ist und kann.

tweetitBei Caschy bin ich auf das Twitter Plugin von Roman für WordPress aufmerksam geworden und habe es mal in die Artikel gesetzt, um zu sehen was für eine Resonanz dadurch entsteht.

Bei den Einstellungen für das Plugin werden die Links maskiert. Dafür kann man den Dienst Tiny URL oder bit.ly wählen, welcher die Links maskiert und gleichzeitig Statistiken anbietet. Na da sag ich doch nicht nein. Statistiken sind immer gut! Nachdem ich nun meinen Artikel zu Piwik & Co. getwittert habe, waren nach fünf Minuten schon 10 Besucher über Twitter gekommen. Neun hatten einen Twitter-Clienten.

Ich werde das Plugin mal die nächste Zeit nutzen und schauen, was es an neuen Lesern bringt.

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[Freitag, 20. Februar 2009 | 24 Kommentare ]
Piwik, Woopra oder Google Analytics – eine Entscheidungshilfe

Besucherstatistiken sind für jeden Seitenbetreiber ein wertvolles Instrument für die Analyse von Besuchern. Dieser Artikel soll eine Hilfestellung bei der Entscheidung nach dem geeignetsten  Statistikdienst geben. Momentan haben sich auf dem Markt drei kostenlose Dienste etabliert, die dem Betreiber einer Seite eine gewisse Tiefe der Analyse der Besucher bietet. Piwik, Woopra und Google Analytics. Alle drei Dienste habe ich auf verschiedenen Seiten bereits in Benutzung und habe somit genügend Erfahrung sammeln können.

1 Kurze Vorstellung der Dienste Woopra, Piwik und Google Analytics

1.1 Google Analytics:

Für die Benutzung von Google Analytics ist ein kostenloses Benutzerkonto bei Google notwendig. Dies ist schnell erstellt. Um den Analytics Dienst zu nutzen, muss man lediglich eine neue Domain eintragen und einen Code in den Quelltext der Seite hinzufügen.

1.2 Woopra

Woopra befindet sich momentan im Beta-Status. Auch bei Woopra muss man ein kostenloses Benutzerkonto einrichten. Der Dienst ist zur Zeit auf Grund des Beta-Status kostenlos. Inwieweit dieser Diesnt sich in der produktiven Phase finanziert, ist noch nicht bekannt. Sicherlich wird es ein Premium-Version und eine eingeschränkte Version geben. Diese könnte sich an den Besucheraufkommen orientieren. Nachdem man bei Woopra eine neue Domain hinzugefügt hat, dauert es zwischen zwei und sechs Wochen, bis die Domain freigeschalten ist und der Dienst genutzt werden kann.

1.3 Piwik

Auch Piwik ist momentan noch in der Betaphase und wird ständig weiterentwickelt. Inzwischen wurden auch Entwickler fest eingestellt, um die Entwicklung voran zu treiben. Piwik erfordert keine Anmeldung. Piwik wird auf dem eigenen Webspace installiert. Die Installation ist einfach. Wer in der Lage ist, WordPress zu installieren, hat mit Piwik kein Problem. Das Programm ist Opensource und bietet somit die Möglichkeit für Entwickler neue Plugins zu schreiben. (weiterlesen…)

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[Sonntag, 15. Februar 2009 ]
Wordcamp 2009 in Jena

So schnell kann ein verlängertes Wochenende vorbei sein… Dieses WE habe ich in Weimar und Jena beim Wordcamp verbracht. Für mich war es die erste Veranstaltung dieser Art. Und eines steht jetzt schon fest: In Zukunft werde ich öfters bei derartigen Veranstaltungen vorbei schauen. Das Wordcamp war für mich eine ideale Quelle Wissenslücken zu schließen und neue Themen in Zukunft in Angriff zu nehmen.

Matt Mullenweg hat sich die Zeit genommen, um die Veranstaltung zu eröffnen, auch wenn vorher schon die ein oder andere Veranstaltung gestartet ist. Matt ist auf die Wege eingegangen, welche WordPress in Zukunft beschreiten wird und ist auch kurz auf das Thema Worpress als CMS eingegangen, was mich persönlich interessiert.

Bei einer Teilnehmerzahl von ca. 220 Leuten war es mir auch möglich auch die Menschen persönlich, auch wenn nur kurz, kennenzulernen, welche hinter den Blogs stecken, die ich persönlich lese.

Jeder Teilnehmer hat auch eine Lizenz für das SEO-Plugin für WordPress erhalten!

So, dann werde ich in die neue Woche mit jeder Menge neuen Ideen starten…

Ganz vielen Dank auch an Maik für die Unterkunft und die vielen lustigen Stunden!

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[Dienstag, 27. Januar 2009 | Ein Kommentar ]
Der gläserne Webmaster – Raus aus der Google Datenkrake

Wo bin ich hingekommen? In den Google Webmastertools stehen mehrere Seiten. Bei Google Analytics muss ich mich durch mehrere Profile klicken bis ich zu gewünschten Seite komme und mein Googlemail-Konto ist mit über 8000 Emails zu 50% gefüllt. Ok, eins nach dem anderen:

Google Webmastertools:

Nachdem ich nun schon seit geraumer Zeit die Webmastertools nutze, habe ich bis heute unterm Strich nicht wirklich für mich relevante Informationen ziehen können. Ok, Google hat mich auf einige 404-Fehler hingewiesen, von den ich sowieso schon wusste, weil ich ja die Seiten entfernt hatte. Das Nachrichtencenter hat in gefühlten 1,5 Jahren nicht eine Nachricht ausgegeben.
Das einzige Nützliche für mich war die Auflistung der Keywords und die Position meiner Seiten. Aber was nützt es mir, wenn ich weiß, dass ich mit dem Keyword xyz eine Top-Platzierung habe, wenn eh keiner klickt. Meistens sind es Suchbegriffe bei denen ich erkenne, dass ich für den User keinen relevanten Inhalt habe. Und die Suchbegriffe, bei denen ich den Besucher auf meine Seiten locken konnte, sehe ich dann auch über Google Analytics (und schon wieder bei Google…)
Somit war es für mich ein leichtes dort erstmal alle Seiten zu entfernen. ich denke, die Webmastertools sind eher für Webmaster, die sich mit der Materie gerade neu beschäftigen und noch grobe Fehler machen. Die Feinheiten werden auch bei den Webmastertools nicht angezeigt.

Google Analytics:

Google Analytics ist in der Benutzung in meinen Augen das unangefochtene Monopol unter den kostenlosen Webanalytics. Aber auch hier steckt der Teufel im Detail. Nicht umsonst stellt Google diesen Dienst für lau zur Verfügung. Google ist somit in der Lage die komplette Seite zu analysieren. Google könnte (ich verwende absichtlich den Konjunktiv) die gesammelten Daten dazu verwenden, um festzustellen, ob die Webseiten wirklich für den User interessant ist. Was nützt eine einzelne Seite mit ca. 500 Wörten dem User, wenn er sich aber durchschnittlich nur drei Sekunden aufhält? Natürlich möchte ich Google nicht unterstellen, dass die Daten in dieser Form ausgewertet werden…
Aus diesem Grund habe ich auf otell.de Analytics entfernt und bin auf die Opensource Anwendung Piwik umgestiegen. Wichtig für mich ist die Zuverlässigkeit von Piwik. Aus diesem Grund habe ich auf einer anderen Seite Über mehrere Monate Analytics und Piwik gleichzeitig laufen lassen. Piwik lieferte die gleichen Daten wie Google Analytics. Trotz alle dem hat Piwik für mich folgende Nachteile:

  • Die grafische Oberfläche kommt bei weitem nicht an Google Analytics ran.
  • Daten müssen lokal auf dem Server gespeichert werden, was die Performance beeinflussen kann.

Die Vorteile von Piwik, welche mich dann auch dazu bewegt haben, es zu nutzen:

  • Otell.de ist nicht mehr so gläsern gegenüber Google.
  • Die Daten können nicht mehr an Dritte weiter gegeben werden.
  • Schnelle und einfache Installation.
  • Piwik ist LIVE! Ich sehe sofort, was gerade passiert und muss mich nicht bis zum nächsten Tag begnügen.

Natürlich gibt es noch jede Menge andere Vorteile. Die obigen waren für mich die entscheidensten, um zu Piwik zu wechseln.

Googlemail:

Eine Alternative  Googlemail gibt es in meinen Augen nicht. Googlemail ist schnell, auf Labels möchte ich nie wieder verzichten und die Werbung ist auch erträglich. Deshalb werde ich dort wohl bleiben, in der Hoffnung, dass Google meine Emails nicht scannt und merkt, dass ich schon wieder eine Email mit einer Linktauschanfrage verschickt habe ;-)

Link zum Thema:

Piwik

Bildquelle: aboutpixel.de / Exit_1 © Rainer Sturm

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[Sonntag, 25. Januar 2009 ]
WordPress Versionsnummer nicht anzeigen

WordPress bringt von Haus aus die kompletten Informationen über sich selbst gleich im Quelltext mit. Somit ist für jeden die verwendetet Version von  WordPress sichtbar. Für den normalen User sind diese Informationen völlig irrelevant. Leider gibt es auch Menschen, die gern Viagra-Pillen und ähnliches Verkaufen wollen. Für diese ist es natürlich ideal gleich auf die verwendeten Sicherheitslöcher hingewiesen zu werden.Meist fällt es dem Seiten betreiber gar nicht auf, wenn das Blog einer Hackerattacke geworden ist. Erst wenn dann über die Google Webmastertools eine Nachricht eintrifft, dann beginnen die meisten zu handeln.

Ich kann mich noch erinnern: Auch ich hatte mich nicht drum geschert mein WordPress regelmäßig zu updaten. Bis ich mal ein komplettes Backup machte und alle meine Dateien per FTP auf meinen Rechner speichern wollte. Beim Downloaden meldete sich dann mein Virenscanner. Aber da ist es auch schon zu spät.

Ein hilfreiches Plugin ist das von Peter Westwood. Alternativ kann man auch folgende php-Datei in den Plugin-Ordner von WordPress hochladen und aktivieren. Diese Datei ist auch von Peter Westwood. Komischerweise finde ich sie jetzt nicht mehr auf seiner Seite. Deshalb gibt es sie hier direkt als Download.

Download Plugin: metatag_version

Dieses Plugin funtioniert auch bei der  WordPress Version 2.7. Ich habe es hier nicht in Verwendung, da ich dieses Blog regelmäßig aktualisiere.