Artikel zum Thema Google, Yahoo & Co
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Nachdem Microsoft mit seiner neuen Suchmaschine Bing den Suchmaschinenmarkt aufrollen möchte, hat Microsoft mit seinem neuen Tool, dem Webmaster Center, schon mal den richtigen Schritt in die richtige Richtung getan.
Ich hab mal eine noch nicht von Microsoft indizierte Webseite eingetragen. Mal schauen, wie die Seite gelistet wird. Immerhin ist zu erwarten, dass der Suchanteil von mit der Auslieferung von Windows 7 sich steigern wird.
Link zum Webmaster Center.
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Besucherstatistiken sind für jeden Seitenbetreiber ein wertvolles Instrument für die Analyse von Besuchern. Dieser Artikel soll eine Hilfestellung bei der Entscheidung nach dem geeignetsten Statistikdienst geben. Momentan haben sich auf dem Markt drei kostenlose Dienste etabliert, die dem Betreiber einer Seite eine gewisse Tiefe der Analyse der Besucher bietet. Piwik, Woopra und Google Analytics. Alle drei Dienste habe ich auf verschiedenen Seiten bereits in Benutzung und habe somit genügend Erfahrung sammeln können.
1 Kurze Vorstellung der Dienste Woopra, Piwik und Google Analytics
1.1 Google Analytics:
Für die Benutzung von Google Analytics ist ein kostenloses Benutzerkonto bei Google notwendig. Dies ist schnell erstellt. Um den Analytics Dienst zu nutzen, muss man lediglich eine neue Domain eintragen und einen Code in den Quelltext der Seite hinzufügen.
1.2 Woopra
Woopra befindet sich momentan im Beta-Status. Auch bei Woopra muss man ein kostenloses Benutzerkonto einrichten. Der Dienst ist zur Zeit auf Grund des Beta-Status kostenlos. Inwieweit dieser Diesnt sich in der produktiven Phase finanziert, ist noch nicht bekannt. Sicherlich wird es ein Premium-Version und eine eingeschränkte Version geben. Diese könnte sich an den Besucheraufkommen orientieren. Nachdem man bei Woopra eine neue Domain hinzugefügt hat, dauert es zwischen zwei und sechs Wochen, bis die Domain freigeschalten ist und der Dienst genutzt werden kann.
1.3 Piwik
Auch Piwik ist momentan noch in der Betaphase und wird ständig weiterentwickelt. Inzwischen wurden auch Entwickler fest eingestellt, um die Entwicklung voran zu treiben. Piwik erfordert keine Anmeldung. Piwik wird auf dem eigenen Webspace installiert. Die Installation ist einfach. Wer in der Lage ist, WordPress zu installieren, hat mit Piwik kein Problem. Das Programm ist Opensource und bietet somit die Möglichkeit für Entwickler neue Plugins zu schreiben. (weiterlesen…)
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Wo bin ich hingekommen? In den Google Webmastertools stehen mehrere Seiten. Bei Google Analytics muss ich mich durch mehrere Profile klicken bis ich zu gewünschten Seite komme und mein Googlemail-Konto ist mit über 8000 Emails zu 50% gefüllt. Ok, eins nach dem anderen:
Google Webmastertools:
Nachdem ich nun schon seit geraumer Zeit die Webmastertools nutze, habe ich bis heute unterm Strich nicht wirklich für mich relevante Informationen ziehen können. Ok, Google hat mich auf einige 404-Fehler hingewiesen, von den ich sowieso schon wusste, weil ich ja die Seiten entfernt hatte. Das Nachrichtencenter hat in gefühlten 1,5 Jahren nicht eine Nachricht ausgegeben.
Das einzige Nützliche für mich war die Auflistung der Keywords und die Position meiner Seiten. Aber was nützt es mir, wenn ich weiß, dass ich mit dem Keyword xyz eine Top-Platzierung habe, wenn eh keiner klickt. Meistens sind es Suchbegriffe bei denen ich erkenne, dass ich für den User keinen relevanten Inhalt habe. Und die Suchbegriffe, bei denen ich den Besucher auf meine Seiten locken konnte, sehe ich dann auch über Google Analytics (und schon wieder bei Google…)
Somit war es für mich ein leichtes dort erstmal alle Seiten zu entfernen. ich denke, die Webmastertools sind eher für Webmaster, die sich mit der Materie gerade neu beschäftigen und noch grobe Fehler machen. Die Feinheiten werden auch bei den Webmastertools nicht angezeigt.
Google Analytics:
Google Analytics ist in der Benutzung in meinen Augen das unangefochtene Monopol unter den kostenlosen Webanalytics. Aber auch hier steckt der Teufel im Detail. Nicht umsonst stellt Google diesen Dienst für lau zur Verfügung. Google ist somit in der Lage die komplette Seite zu analysieren. Google könnte (ich verwende absichtlich den Konjunktiv) die gesammelten Daten dazu verwenden, um festzustellen, ob die Webseiten wirklich für den User interessant ist. Was nützt eine einzelne Seite mit ca. 500 Wörten dem User, wenn er sich aber durchschnittlich nur drei Sekunden aufhält? Natürlich möchte ich Google nicht unterstellen, dass die Daten in dieser Form ausgewertet werden…
Aus diesem Grund habe ich auf otell.de Analytics entfernt und bin auf die Opensource Anwendung Piwik umgestiegen. Wichtig für mich ist die Zuverlässigkeit von Piwik. Aus diesem Grund habe ich auf einer anderen Seite Über mehrere Monate Analytics und Piwik gleichzeitig laufen lassen. Piwik lieferte die gleichen Daten wie Google Analytics. Trotz alle dem hat Piwik für mich folgende Nachteile:
- Die grafische Oberfläche kommt bei weitem nicht an Google Analytics ran.
- Daten müssen lokal auf dem Server gespeichert werden, was die Performance beeinflussen kann.
Die Vorteile von Piwik, welche mich dann auch dazu bewegt haben, es zu nutzen:
- Otell.de ist nicht mehr so gläsern gegenüber Google.
- Die Daten können nicht mehr an Dritte weiter gegeben werden.
- Schnelle und einfache Installation.
- Piwik ist LIVE! Ich sehe sofort, was gerade passiert und muss mich nicht bis zum nächsten Tag begnügen.
Natürlich gibt es noch jede Menge andere Vorteile. Die obigen waren für mich die entscheidensten, um zu Piwik zu wechseln.
Googlemail:
Eine Alternative Googlemail gibt es in meinen Augen nicht. Googlemail ist schnell, auf Labels möchte ich nie wieder verzichten und die Werbung ist auch erträglich. Deshalb werde ich dort wohl bleiben, in der Hoffnung, dass Google meine Emails nicht scannt und merkt, dass ich schon wieder eine Email mit einer Linktauschanfrage verschickt habe ;-)
Link zum Thema:
Bildquelle: aboutpixel.de / Exit_1 © Rainer Sturm
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Nachdem ich mich vom Textlinkprogramm Linklift getrennt habe, bin ich bereit für neue Schandtaten. Im Blog von Advertising Professional wird eine andere Art von Linktausch gestartet. 10.000 Linktauschwillige melden sich an und bekommen nach Abschluss aller Anmeldungen eine Liste mit allen Teilnehmern nach Themen sortiert zugeschickt. Aus dieser Liste sucht sich dann jeder Teilnehmende einen Anderen raus und verlinkt auf dessen Seite.
Voraussetzung für die Teilnahme ist der obligatorische Backlink zum Veranstalter Advertising-Professional-Blog.
Eine Frage stellt sich mir: Was ist, wenn sich mehrere Teilnehmer zur gleichen Domain linken? Dann müssten ja einige ohne Backlink aus der ganzen Aktion gehen.
Bezüglich der Reaktion von Google auf diese Aktion mache ich mir keine Sorgen. Solange mich Google jedesmal via Adwords in meinem Googlemail-Konto auf FH-Studiengänge hinweist, obwohl ich doch schon studiere, solange kann ich auch lustig und munter Links auf otell.de tauschen. Mein PR hat sich seit den letzten Updates fest auf der untersten Skala gehalten. Also, was solls. Desweiteren bringt mir otell.de eh keine Einnahmen, deshalb ist mir auch eine Abstrafung einfach mal egal…
Unterm Strich setze ich einen ausgehenden Link und bekomme evtl. auch einen Eingehenden. We will see.
Bildquelle: aboutpixel.de / Alter verbindet © Manne1919
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Kleindatenhaltung ist ein Kompressionsverfahren zur Verringerung des Speicherplatzbedarfes der Daten von Großrechnern. Kleindatenhaltung wird überwiegend im Backupbereich eingesetzt. Dabei werden durch spezielle und neuartige Komprimierungsverfahren die Daten auf künstlichen Wege verkleinert und in regelmäßig auf die Gesamtgröße geprüft.
Geschichte der Kleindatenhaltung
Die Geschichte der Kleindatenhaltung geht bis 1922 zurück. Schon damals wurde die Kleindatenhaltung im engeren Sinne angewandt. Natürlich war es den Nutzern zu damals nicht klar, dass sie bewusst die Kleindatenhaltung angwandt haben. Zu jener Zeit war die Kleindatenhaltung auch als Eselsbrücke bekannt. Bei der Eselsbrücke werden logische Fakten für diesen Sachverhalt in unlogische Merkreime umgewandelt. Dabei versucht die Person sich für einen logischen Sachverhalt einen Merkreim oder eine andere visuelle Gedankenstütze zu merken. Ein Beispiel: Vielen Schülern fiel es damals schon schwer sich alle Planeten unseres Sonnensystems zu merken. Im Jahre 1922 wurde von Prof. Dr. Mantelu genau für diese Problematik eine Eselsbrücke entwickelt. Mantelu erleichterte den Kindern das Lernen, indem er ihnen folgenden Satz ans Herz legte: “Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neuen Planeten.”
Jetzt waren über 90% derer, welche ohne diese Eselbrücke sich die Planeten nicht merken konnten in der Lage aus diesem Merkreim die Planeten unseres Sonnenssystems in der Reihenfolge von der Sonne aus gesehen aufzuzählen: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto. Die Geburt der Kleindatenhaltung.
Bis heute hat sich die Kleindatenhaltung bis in die Großrechner von Firmenetzen vorgearbeitet. Leistungsfähige Großrechner sind in der Lage mit nur 100 MB Festplatte ein komplettes Desktopsystem zu verwalten. Das beste Beispiel dafür ist DSL (Damn Small Linux) – im Gegensatz zu DSL Digital Subscriber Line. Infos zu diesem DSL finden sich hier nicht. Dieses Desktopsystem ist in der Lage mit nur 50 MB Festplattenspeicher und 16 MB Arbeitsspeicher auszukommen.
Weiterführendene Links:
Heutige Funktionsweise der Kleindatenhaltung
Bis heute hat sich die Kleindatenhaltung und deren Methoden bedeutend weiterentwickelt. Viele Entwickler haben für die Kleindatenhaltung verschiedenen Kompressionsverfahren entwickelt. Aber nur wenige haben sich durchgesetzt. Dies liegt vor allem an der Kompatibilität der Verfahren untereinander. Um die Daten verschiedener Kompressionsverfahren untereinander zu integrieren sind meisten teure und speicherintensive Umwandlungsverfahren notwendig, welche wieder gegen die Kleindatenhaltung arbeiten. Der Speicherbedarf solcher Programme nimmt einen überdurchschnittlichen Speicher in Anspruch. Dies entspricht dann der Großdatenhaltung, was nicht das Ziel der Kleindatenhaltung ist.
Folgende Kompressionsverfahren haben sich durchgesetzt:
- AiBiEm: Die erste und wohl beste Datenkompression konnte von AiBeEm erreicht werden. Hierbei werden alle Daten in einen Pool geworfen und per Zufallsverfahren auf einem mobilen Datenträger gespeichert. Dabei hat der Datenträger eine Größe von 34,5% der unkomprimierten Daten.
Mit dem Opensourcetool Datakeepinglite ist der Anwender somit in der Lage Daten jeglicher Art auf nur 34,5% der Originalgröße zu komprimieren. Auch bereits vorkomprimierte JPG-Bilder können auf diese Weise auf 34,5% der Originalgröße verkleinert werden.
Als Ergebnis der Komprimierung erhält der Anwender eine .gtr Datei welche zusätzlich einen Header von 1 MB enthält.
Vorteile:- hohe Datenkompression
- keine zusätzliche Kosten, da Opensource
Nachteile:
- keine
- Maikrsohft: Auch von dem führenden Unternehmen von Betriebssystemen gibts es eine Lösung für die Kleindatenhaltung: Puttywarehouse.
Bei Puttywarehouse werden alle Daten in eine neue Reihenfolge gebracht und anschließend auf ein Minimum reduziert. Bei allen von dem hauseigenen Betriebssystem erzeugten Daten ist die Kompressionsrate laut Herstellerangaben 40%. Von anderen Systemen (z. Bsp. Damn Small Linux) bereitgestellte Daten haben eine Kompressionsrate von 53,2%. In beiden Fällen wird bei der kompromierten datei ein Header von 2,5 MB angehangen.
Vorteile:- relativ hohe Komprimierung bei hauseigenen Betriebssystemen
Nachteile:
- Kostenintensiv, da entstehenden Kosten immer anhand der klein gehaltenen Daten berechnet werden.
- Schlechte Kompressionsrate bei Linux-Systemen
Kleindatenhaltung im Einsatz
Die Einsatzgebiete der Kleindaten sind grenzenlos. Kommerzielle Anwender und Privatanwender können von dem System der Kleindatenhaltung profitieren. Bei der kleinen Datenhaltung für Emails beispielsweise kann die Kleindatenhaltung serverseitig oder clientseitig durchgeführt werden. Bei dem Empfang über einen normalen POP3 Account wird die Kleindatenhaltung auf dem Clienten im Emailclient integriert. Die Schnittstelle zu Outlook oder Thunderbird bieten zahlreiche Pulgins. Diese können auf den Herstellerseiten gratis heruntergeladen und installiert werden.
Auch bei der Erstellung regelmäßiger Backups ist die Kleindatenhaltung in der Lage einen beträchtlichen Teil der der Datenmenge zu reduzieren.
Kleindatenhaltung und was wirklich dahinter steckt
Die Kleindatenhaltung ist eine Aktion von WMP. Laut den Bedingungen muss ich nun auch meinen Mitgliedsnamen zur Kleindatenhaltung nennen: Matthi2000
So dann wünsche ich allen Teilnehmern viel Spaß und hoffe, dass der Wettbewerb genauso wie bei der Seoflanken ausgeht.
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Nachdem ich jetzt schon mehrere Monate über Linklift Textlinks auf otell verkaufe, habe ich mich entschieden, meine Seite wieder werbefrei zu gestalten.
Ich hatte Textlinks angeboten, um damit etwas nebenher zu verdienen. Es sollte kein Urlaub in Jamaika sein. Nachdem ich auf otell.de ein paar natürliche (wie auch immer man das nenen sollte) Backlinks habe, habe ich mir dadurch einen höheren PR erhofft und dadurch wiederum höhere Werbeeinnahmen durch Textlinks. Google wiederrum hat otell.de konsequent mit einem PR von 0 belegt. Ich gehe davon aus, dass es auf Grund des Linkverkaufs ist, da ich sonst keinerlei “böse” Sachen gemacht habe. Kurz gesagt, was nützt mir ein PR von 0, wenn ich dann pro Textlink nur läppische 3 Euronen bekomme. Dann hab ich lieber nen PR von 2 oder 3. Das bringt mir zwar direkt auch nichts, aber für diese niedrigen Preise sehe ich es leider nicht ein Textlinks zu verkaufen.
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Für alle diejenigen, die es nicht geschafft haben, den ersten Platz beim Befreiphone-Wettbewerb zu belegen, gibt es nun den neuen SEO-Wettbewerb mit dem Namen: Befreiphone reloaded! Dieser Wettbewerb wird bis zum 1. Oktober 2008 gehen und als Bedingung solle man etwas über iPhone, Handys ohne Vertragsbindung, Handy Tarife, Online Marketing oder diesen Wettbewerb und at-mix News/Lexikon schreiben.
Wo soll diese ganze Befreiphonerei denn noch hinführen?! Wenn das weiter so geht, dann wird der Begriff Befreiphone den Bekanntheitsgrad der Hommingberger Gepardenforelle übertreffen…
Diesmal ist der Veranstalter at-mix. Dort gibt es wahnsinnig viele Informationen über das Internet allgemein und e-Commerce. Mir persönlich ist sofort das ISO/OSI-Schichtmodell ind die Augen gesprungen, da wir uns damit letztes Semester rumschlagen durften…
Den Bonus des zuerst geschriebenen Beitrag habe ich mir schon mal gesichert. Ob dies was bringt, kann ich nicht sagen. Siehe Screenshot:
Nachtrag:
Bei simonerdem.de gibts es eine clevere Linkbait-Aktion, die die Anforderungen auf ein höheres Niveau hochschrauben. Wenn es noch mehrere solche Linkbaits gibt, dann male ich mir keine Chancen aus…
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Interessant was jetzt mit der Bildzeitung passiert. In einem Artikel schreibt die Bildzeitung in Bloggermanier über den Befreiphone-SEO-Wettbewerb. Im Beitrag werden mehrere Blogs verlinkt, die am Wettbewerb teilnehmen. Vorher hatte die Bild-Zeitung die Teilnehmer aufgerufen, welche einen Link zu ihrem Beitrag haben möchten.
In meinen Augen ist dies der erste Schritt der klassischen Journalismus zum Bloggerjournalismus. Bisher war die Bloggerszene von den großen Zeitungen eher belächelt worden, auch wenn die Journalisten immer wieder in den Blogs lesen und dort nötige Hintergrundinformationen zu bekommen. Leider meistens ohne Quellenangabe. Sollten sich andere Zeitungen eine Beispiel an Bild nehmen, dann werden die Blogs, welche heute hauptsächlich von Stammlesern besucht werden, einen Anstieg der Leser verzeichnen können. Über kurz oder lang wird durch die Vermischung auch das Interesse vieler Leser an einem eigenen Blog steigen. Heutzutage ist es ja möglich für jeden relativ einfach einen eigenen Blog zu starten. Entweder über einen Bloganbieter oder man setzt seinen eigenen WordPress Blog auf.
Mal schauen, wie sich Bild in Zukunft versucht in die Bloggerszene zu integrieren…
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“Befreiphone ist das Keyword für (…)”
So oder ähnlich beginnen in den letzten Stunden die Beiträge von vielen Bloggern. Der Grund dafür ist der neue SEO-Wettbewerb von Macnotes. Wirkliche Chancen auf Platz Eins beo Google male ich mir bei diesem Wettbewerb nicht aus. Als bekennender Hobby-Seo ist erstens die Konkurrenz viel zu groß, da an diesem Wettbewerb jeder mitmachen kann. Ich persönlich schätze die Teilnehmerzahl auf mindestens 200, da es für den ersten Platz ein iPhone zu gewinnen gibt. Wer will das nicht gewinnen?! Auch geht der Wettbewerb nur noch bis zum 17. September. Somit ist es eher ein Glückspiel zum Stichtag mit dem Keyword Befreiphone zu punkten.
Für mich persönlich ist der direkte Vergleich mit Maik von room2work.de viel interessanter. Zumal wir uns beide mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung beschäftigen. Auch habe ich diesmal nicht wirklich so viel Lust wie bei der Seoflanken eine fesselnde Geschichte zu schreiben.
So das sollte es erstmal gewesen sein…
Nachtrag 11.09.2008:
Inzwischen nimmt der Hype um das Befreiphone ähnliche Dimensionen wie die Veröffentlichung des Chrome von Google an.
- Das Supertopic-Forum schaffte mit Hilfe seiner Mitglieder sich den ersten Platz zu sichern.
- SEO-Radio distanziert sich ausdrücklich von Dofollow-Links.
- Der trafficmaxx Weblog interessiert sich für die Wortschöpfung zum Begriff Befreiphone.
- macophilia ist sich noch unsicher was es mit dem doppelt verwendeten “i” auf sich hat.
- Richie von Metayer.de ist richtig clever. Er bastelt sich sein eigenes iPhone.
- Der Seo Breisgau Blog sammelt viel “hier” Trackbacks.
- Nils versucht das iPhone mit Stinkefinger und Alt-Text zu gewinnen.
- Auf voip-information.de hat man sogar herausgefunden, das Wikipedia einen User namens Befreiphone hat!
- Bei MademyDay wird vom Artikel auf den selben Artikel verlinkt.#
- Auf praegnanz.de siegt die Gier über die Dogmatik.
- Bei Gerald gab es einen Kommentator namens Tim Befreiphone
- Beim Topfmodel gibts ein Video über das iRack?!
- Sebastian denkt, dass es ein iPhone ist, um sich aus dem Gefängnis zu befreien.
- Bei Netgestalter gibts den Hinweis auf seine Blogparade zum Thema Mobilfunk.
- Selbst die Domain befreiphone.com wurde registriert.
- Bei X-Stream wurde festgestellt, dass niemand das iPhone gewinnt, der nicht am Wettbewerb teilnimmt.
- Florian Stelzner macht sich Gedanken, wie man einen Simlock hacken könnte.
- Tsujigiri kündigt an schmutzige Tricks anwenden zu müssen.
- Ein iPhone wurde in Belgien gefunden.
- Stammleser wissen, dass mapu.de bei jedem guten Gewinnspiel mitmacht.
- Frank würde auch mit einem Motorola weiterhin auskommen, da er Coder ist.
- Bei Phase5 wird die Leserschaft mit dem Gewinnspiel gelangweilt.
- Huggy hat schon über 4640 Treffer gefunden.
- Kevin macht einfach mal nur mit.
- Schorleblog verweißt einfach aufs Impressum für den Fall, dass es sinnlose Kommentare gibt.
Nachtrag 17.09.2008:
Heute abend um 22 Uhr ist der SEO-Wettbewerb beendet. Nachdem das Forum aus den Suchergebnissen geflogen ist, ist das Rennen neu gestartet. Tja, das kommt davon, wenn man zu viel spamt!
Da an den Spitzenpositionen auch professionelle SEO vertreten sind, ist es möglich die Netzwerke der SEOs mal genauer unter die Lupe zu nehmen ;)
Maik hat sich leider nicht beteiligt. Schade, denn meinen Platz 210 hätte er bestimmt toppen können.
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Dass Google beim Sammeln von Daten nicht zimperlich ist, stellt Google z.B. mit Diensten wie Analytics und Co. unter Beweis.
In den letzten Tagen wird immer öfter über die Veröffentlichung der Betaversion des neuen Browsers namens Chrome diskutiert. Auf die technischen Details möchte ich hier nicht eingehen. Das wurde in anderen Blogs bereits getan.
Folgende Thesen sollen natürlich keine Unterstellungen sein, sondern Annahmen. Theoretisch kann Google einen Nutzer wie mich vollkommen gläsern darstellen. Ich habe ein Google-Konto und somit wäre Google in der Lage sich ein komplettes Bild über meine Suchanfragen, Emails, Webmastertools und Analytics zu machen.
Wenn nun noch der Browser Chrome auf meinen Systemen installiert wäre, könnte Google auch noch die Seiten erfassen, welche kein Analytics integriert hat. Des weitern ist Google in der Lage ein Ranking der meist aufgerufenen Webseiten zu erhalten. Vergleichbar mit dem Alexa-Rank. Denn alle Seiten die mit dem Browser aufgerufen werden, könnten an Google übermittelt werden. Natürlich ist auch dieser Rank nicht repräsentativ, aber um eine Seite zu beurteilen völlig ausreichend. Auch denke ich, dass Google den neuen Browser besser verbreiten kann als Alexa die Alexa-Toolbar. Das fängt schon beim Kauf von neuen Laptops an. Immer wieder findet man Angebote, bei dem das Google-Pack bereits vorinstalliert ist.
Fazit: Egal wie ausgereift der Browser sein wird, auf meine Systeme wird es dieser Browser definitiv nicht schaffen.
Weitere Informationen:
Nachtrag 14.09.2008:
- Jetzt kann ich auch ohne Chrome den ersten Blog im Chrome Design lesen. Geht doch!


